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Vierte Runde Kreisliga

27.01.2017

Beim 4:4 in Ottobeuren waren alle Akteure gefordert, ihre schachlichen Gedanken sicher und zielgerichtet auf die 64 Felder zu bringen. Der Verlust der bisherigen „weißen Weste“ von Marktoberdorf II fiel nicht so stark ins Gewicht, da der stärkste Verfolger, Immenstadt I, ebenfalls einen Zähler abgab und der Abstand damit gleich blieb.

Am Spitzenbrett hielt Martin Felser gegen den amtierenden Allgäuer Schachmeister, Marco Schöneich, die Waage und teilte ebenso den Punkt wie seine Mannschaftskollegen auf den Brettern vier bis acht. Florian Nusser demonstrierte herrlich, wie hilflos ein gegnerischer König sein kann, der, an der Rochade gehindert, im Kreuzfeuer der feindlichen Figuren untergeht. Diese einzige Gewinnpartie auf Marktoberdorfer Seite kann auch im Internet hier verfolgt werden. Nachdem Günter Riedl in Routinier Gerhard Ottmann seinen Meister fand, war der Mannschaftsgleichstand erreicht und ein wichtiger Zähler aus dem Unterallgäu entführt. Im nächsten Match Anfang Februar steht mit den Schachfreunden aus der Allgäumetropole, SC Kempten 1878 II, ein nicht zu unterschätzender Prüfstein auf dem Programm. (Bericht: Hans Brugger)

 
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